Solidarisch Arbeiten

ACHTUNG:
AUS GEGEBENEM ANLASS GIBT ES AB SOFORT FESTE BERATUNGSZEITEN, ZU DENEN SIE MICH TELEFONISCH ERREICHEN.
DIESE SIND

MO/MI/FR VON 10-12 Uhr.


Selbstverständlich können Sie mir jederzeit eine Terminanfrage über mein Kontakformular schicken, ich melde mich immer innerhalb von 24 Stunden!

Wie kann ich  „solidarisch und niederschwellig“ arbeiten?

Solidarität als Texterin? In der Beratung? Wie soll das gehen? Und wozu soll das gut sein?

Was ich unter Solidarität verstehe

Solidarität ist ein wichtiger Baustein unserer Gesellschaft! Eine Gesellschaft, die nicht solidarisch ist, verroht. Die Menschen, die in dieser Gesellschaft nicht auf der Sonnenseite leben, vereinsamen, verlieren den Kontakt zum gesellschaftlichen Leben und verlieren Teilhabe und Würde!

Seit jeher ist Gesellschaft abseits von staatlich institutionellem Handeln geprägt und angewiesen auf solidarisches Handeln. Eine Seite solidarischen Handelns ist die wunderbare Arbeit, die Ehrenamtliche leisten und eine andere monetäre ist die des Spendens und Teilens. Wer hat, gibt denen, die nicht haben! Ein Modell, das funktionieren kann!

Ich bin der festen Überzeugung, dass Solidarität eine Gesellschaft wärmer und freundlicher macht und dafür sorgt, dass niemand ausgeschlossen wird!

Meine besondere Solidarität soll in meiner Arbeit denen gelten, die aufgrund ihrer Situation schnelle und unbürokratische Hilfe benötigen! Ganz einfach!

Was ich tun will

Ich möchte Menschen unterstützen können, die sich in einer schwierigen Situation befinden und die es aufgrund dessen nicht schaffen,

– Anträge auszufüllen,
– Briefe zu schreiben,
– Ämter aufzusuchen,
– Hausarbeiten selbständig fertig zu schreiben usw.

Das sind Menschen

  • mit Depressionen,
  • nicht ausreichend alphabetisierte Menschen,
  • Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen,
  • alte und/oder einsame Menschen,
  • chronisch und akut kranke Menschen,
  • Menschen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist usw.Ich möchte verhindern, dass diese Menschen aufgrund der Situation, in der sie sich befinden, in eine wirtschaftliche und persönliche Ausnahmesituation geraten, weil z.B. Anträge nicht oder nicht sachgemäß ausgefüllt werden, weil Briefkontakte nicht hergestellt werden können, weil das Geld zur Fahrt zum Amt nicht reicht, weil Hausarbeiten nicht mit einem guten Ergebnis geschrieben werden können – weil manche Situationen eben nicht mit „zusammenreißen“ zu lösen sind.

Angesprochen sind auch Menschen, die

– ihre dementen oder aus anderen Gründen pflegebedürftigen Angehörigen
pflegen und  entweder ganz konkrete Unterstützung bei der Betreuung
benötigen oder lernen wollen, für sich zu sorgen
– die sich gerade akut mit den Themen Kranksein, Demenz, Assistenz, Sterben
auseinandersetzen müsse und dabei Begleitung benötigen!

Geld sollte kein Grund sein müssen, Hilfe nicht in Anspruch nehmen zu können!

Mein Ziel ist es, dass diese Menschen sich mit mir in Verbindung setzen können, ohne dass finanzielle Hürden ihnen von vornherein den Mut dazu nehmen!
Ich möchte meine Arbeit so gestalten, dass diese Menschen im Rahmen ihrer persönlichen Möglichkeiten eine Unterstützung bei mir buchen können, ohne durch das Gefühl von „Almosennehmenmüssen“ ihre Würde zu verlieren.
Und ich möchte auch mal unentgeltlich helfen können!

Dafür brauche ich Ihre Unterstützung, weil ich es mir im Moment einfach noch nicht leisten kann, völlig unentgeltlich zu arbeiten!

Ich versichere Ihnen, dass ich mich in keiner Weise bereichern will! Die geleistete Unterstützung soll transparent sein. Insofern werde ich von meiner Arbeit berichten, natürlich unter Wahrung der Anonymität der Menschen, denen ich helfen möchte, insofern mit ihnen nichts Anderes vereinbart wird!

Ich werde oben genannten Menschen in jedem Fall helfen, mit Ihrer Unterstützung und Solidarität werde ich mehr Menschen helfen können!

Hier können Sie spenden:

per PayPal:




Herzlichen Dank!