Demenz, Assistenz … / Leben und Sterben

Demenz, Assistenz … / Leben und Sterben

Öffentliche Vorträge, Infoabende/Infoveranstaltungen, Coaching (auch vor-Ort-Coaching), Schulungen, Praxisanleitung zu folgenden Themen:

 

Die Angebote richten sich an Pflegende Angehörige, professionell Pflegende, Interessierte, Betroffene. Sie können mich als Einzelperson oder als Gruppe buchen, für eine Veranstaltung, für Einzelthemen oder auch in Kombination. Einige Themen sind ja schließlich inhaltlich nah beieinander. Es wird auch bei der Arbeit immer zu thematischen Überschneidungen kommen! Das ist gewollt und geplant!

Ein Wort an institutionell professionell Pflegende:  Sie sind Profis und Sie machen einen wunderbaren Job, da bin ich mir sicher! Es gibt in jeder Profession Werkzeuge, mit denen Sie gelernt haben zu arbeiten! Und diese Werkzeuge sind wichtig für Sie und Ihre Abläufe, für wichtige Routine und sie geben Ihnen Sicherheit! Das Alles habe ich im Kopf und möchte Ihnen auf dieser Grundlage wertschätzend begegnen! Es geht an keiner Stelle darum, Sie und Ihre Arbeit schlecht zu reden! Es geht im Gegenteil darum, Sie ernst zu nehmen und Ihre Zufriedenheit im Job ebenso! Worum es geht ist: Ihre Werkzeuge auf ihre Handhabbarkeit zu prüfen, zu gucken, welche Sie wie anwenden und vielleicht die Handhabe zu korrigieren! Zum Beispiel beim Thema Validation: Sie kennen Validation, sie war Teil Ihrer Ausbildung! Und dennoch haben Sie vielleicht das Gefühl, das geht irgendwie nicht so richtig! Oder wir fügen Ihrem Werkzeugkasten ein paar Werkzeuge hinzu, um Ihnen und Ihrem Klientel den Alltag zu erleichtern! Und zwar den vorhandenen Alltag mit allen seinen Schwierigkeiten und den Steinen, die Ihnen institutionell in den Weg gelegt werden! Lassen Sie uns einen Weg daraus bauen!

Letztlich gilt:  Wenn es Ihnen gut geht, können Sie so arbeiten, dass es Ihrem Klientel gut geht! Wenn wir das gemeinsam schaffen, dann haben wir viel erreicht!

Was erwartet Sie?

Ich kann nicht Deinen Weg gehen, aber ich kann Dir die Hand reichen, damit Du nicht fällst!“

Die Pflege und Assistenz eines Menschen ist eine verantwortungsvolle und nicht immer einfache Aufgabe!

Pflege und Begleitung/ Assistenz findet immer statt zwischen Defizit auffangendem Handeln und Ressourcenorientierung, zwischen eigenem Willen und Ausgeliefertsein. Pflegende sind oft völlig erschöpft, weil sie mehrere Fulltimejobs erledigen müssen. Dazu kommt, dass pflegende Angehörige emotional mit den Menschen verbunden sind und viel schwerer eine professionelle Distanz herstellen können. Die Familiengeschichten spielen an vielen Stellen eine größere Rolle, als man denkt und all diese Konflikte werden – vor allem, wenn sie ungelöst sind – an dieser Stelle wieder Thema. Oft fällt es dann schwer, geduldig und aufmerksam zu sein und das macht dann die Pflege wiederum um so komplizierter.

Menschen verändern sich durch Krankheit und Abbauprozesse nicht nur äußerlich. Wie aber werden Pflegende damit fertig, wenn der Mensch, den es zu begleiten gilt, sie nicht mehr erkennt, abweisend und aufgebracht reagiert, Hilfe nicht annehmen kann oder will, sich gegen die betreuende Person wendet? Was tun, wenn Kommunikation mit Worten nicht mehr möglich ist? Wie schaffe ich es, für mich zu sorgen? Diese und noch mehr Fragen wollen wir uns ansehen.

Das ist Alles nicht einfach und Sie ahnen es schon – es gibt für nichts in dem Bereich „einfache“ Lösungen oder Patentrezepte. Denn die Lösungen sind so individuell wie die Menschen, die es betrifft!

In Form von Seminaren, Einzelbetreuung, Vor-Ort-Begleitung, Informationsabenden und Vorträgen  möchte ich Ihnen da begegnen, wo der Schuh drückt!

Gemeinsam nähern wir uns den Themen theoretisch und vor allem praktisch. Lassen Sie uns  im Dialog lernend einen anderen Blick finden und damit neue Perspektiven und Herangehensweisen erarbeiten! Mit meinem Wissen und meiner Erfahrung stehe ich Ihnen zur Seite und begleite Sie ein Stück Ihres Weges.

 

  • Was ist Assistenz?

Wieso stelle ich diese Frage überhaupt? Ist das nicht völlig klar? Nein , das ist es leider oft nicht. Assistenz bedeutet nicht „Helfen“, wie manche es definieren würden. Ich würde es mit einem Beispiel erklären: Wenn Dir ein Arm fehlt, bin ich der Arm, wenn Dir ein Bein fehlt, bin ich das Bein! Nicht mehr und auch nicht weniger. Wenn Deine Arme nicht funktionieren, dann ersetze ich nur die, ich muss nicht für Dich sprechen, handle nur in Deinem Sinne und stelle meine eigenen Impulse hintan.

Assistenz ist die Spannung zwischen Ressourcenorientierung und Defiziten – zwischen Unterstützen und Bevormunden! Lassen Sie uns dem auf den Grund gehen! „Was würdest Du brauchen, wenn Du kein Bein mehr hättest? Und was würdest Du auf keinen Fall wollen?“  Irgendwo dazwischen liegen die Antworten! Wir arbeiten praxisorientiert. Was sind die Grundbedürfnisse eines Menschen? Was sind Ihre Bedürfnisse, was ist Ihnen wichtig? Wie gelingt es, den Menschen in den Mittelpunkt unseres Handelns zu stellen und was genau ist unsere Rolle dabei? Wie gelingt es, ein Leben in Würde und Teilhabe mit den Betroffenen zu gestalten und nicht über sie hinweg und an ihnen vorbei? Wie schaffen wir es, eine ressourcenorientierte und abwartende Haltung einzunehmen? Oder wie ich immer sage: Lassen Sie doch mal die Hände in der Hosentasche! Und was sehr wichtig ist, wie gelingt das Alles auch mit Menschen gut, die unter Umständen nicht in der Lage sind, auf unseren Kommunikationswegen mitzuteilen, was sie brauchen und was sie wollen? Gemeinsam werden wir Ihre ganz eigene Antwort finden!

  • Validation als Hilfsmittel zum Kontaktaufbau

Der Begriff Validation kommt aus dem Lateinischen und bedeutet   „Gültigkeit geben“.

Validation als Kommunikationstechnik ist bekannt geworden durch Naomi Feill, die selbst als Kind eines Therapeuten in einem Heim für geistig behinderte Menschen lebte. Sie fand an dem Benehmen der Menschen nichts Merkwürdiges, sie war es ja nicht anders gewohnt! Ihr Umgang mit verändertem nicht genormtem Verhalten ist ein extrem unverkrampfter. Sie fragt sich in erster Linie, was in den Menschen vorgeht und wo der „Kanal“ ist, auf dem sie erreichbar sind. Und genau das ist die Methode der Validation. Die Suche nach dem Kanal, auf dem wir Menschen begegnen können, sie erreichen. Der Kanal auf dem die Menschen sich verstanden fühlen, auf dem wir ihnen mitteilen können, dass sie und ihre Gefühle eine Gültigkeit haben. Nicht immer mit Worten, aber immer kreativ und aufmerksam und oft sehr berührend! Validation ist eine Methode und mehr als das1 Sie ist Beziehungsaufbau, Nähe, Verständnis und Gefühl! Sehr sehr viel Gefühl! Natürlich gehen wir nicht allein theoretisch ans Werk! Anhand Ihrer Beispiele erarbeiten wir zusammen, wie Validation im Alltag gelingen kann. Viele von Ihnen hören das Wort Validation nicht zum ersten Mal und vielleicht haben Sie sich schon oft gefragt, warum  das im Pflegealltag manchmal so schwierig ist! Glauben Sie mir – damit sind Sie nicht allein! Lassen Sie uns zusammen hinsehen und Validation zu dem machen, was für Sie sein soll: Ein unschlagbares Instrument, Menschen zu begegnen, denen Kommunikation schwerfällt.

Übrigens – Validation ist vor allem bekannt aus der Altenpflege – aber Validation kann mehr! Sie ist anwendbar in Psychiatrien, auf Intensivstationen, in der Assistenz geistig behinderter Menschen und in jedem Bereich der Pflege! Vergessen wir nicht: Validation heißt schlicht „für gültig erklären“! Sie werden mir zustimmen, dass das nicht allein in der Altenpflege gilt!

  • Warum tut ein Mensch, was er tut – eine andere Begegnung mit herausforderndem Verhalten

Siehe auch meinen Blogbeitrag zum Thema!

Es gibt in der Pflege oft Situationen, in denen Menschen plötzlich aufgebracht reagieren, vielleicht sogar körperlich übergriffig werden, schreien, hin und her laufen. Sprich sie verhalten sich nicht „genormt“ und sind irgendwie auffällig. Oft sprechen wir dann von „Aggressionen“ oder „Motorischer Unruhe“ oder „Hin- bzw. Weglauftendenzen“ und vielem mehr! So vielfältig wie die sogenannten Verhaltensauffälligkeiten sind die Begriffe die wir dafür haben! Das wäre vielleicht nicht so ein großes Problem, wenn nicht viele dieser Begriffe eine negative Bewertung innehätten und dementsprechend die Antwort auf dieses Verhalten nicht so oft medikamentöses Eingreifen wäre!

Aber – müssen wir da nicht genauer hinsehen? Warum bewerten und unterdrücken wir Verhalten, anstatt es zu hinterfragen und zu verstehen? Was genau macht ein Mensch, wenn er aggressiv ist? Warum läuft jemand hin und her wie ein Tier im Käfig? Was treibt Menschen fort und wo wollen sie tatsächlich hin?

Warum tut ein Mensch das, was er/sie tut? Welches Gefühl verbirgt sich hinter dem Tun? Das müssen die Fragen sein! Müssen wir an unserer Herangehensweise etwas ändern?  Fragen wir uns selbst: Wenn ich aufgebracht wäre, traurig, ängstlich, überfordert, einsam, allein, unverstanden – was bräuchte ich dann?

Bei aller Wertschätzung für den Nutzen von vielen Medikamenten müssen wir nämlich eines bedenken: Medikamente, die die „unruhigen“ oder „aggressiven“ Menschen beruhigen oder sogar leicht sedieren, hindern sie lediglich daran, ihre Gefühle in Handeln zu veräußern! Die Gefühle bleiben da! Sie werden im Menschen eingeschlossen, dem nun endgültig die Möglichkeit genommen wurde, sich durch Agieren ein wenig Erleichterung und vielleicht Gehör zu verschaffen! (Ich betone hier ausdrücklich, dass ich nicht gegen Medikamente wettere, sondern einen bedachteren Umgang mit ihnen fordere! Stellen wir uns bei Bedarfsmedikation ruhig die Frage, wer da den Bedarf hat!)

Wenn wir aber fragen, warum ein Mensch tut, was er/sie tut und was er/sie fühlt, finden wir vielleicht einen Zugang, der für alle Beteiligten befriedigend und erleichternd sein kann! Hier mischen sich die Methoden gern! Validation ist auch an dieser Stelle ein Thema, ebenso Biografiearbeit! Es geht darum zu entschlüsseln, was Menschen antreibt und wie wir ihnen begegnen müssen und können, damit sie dieses Verhalten nicht mehr benötigen, um sich Gehör und „Bemerkt werden“ zu verschaffen! Auch hier gehen wir von Ihren Beispielen aus! Wir gucken uns Ihr Erlebtes an und suchen nach Gründen und möglichen Antworten auf Herausforderndes Verhalten! Wozu fordert uns das angesehene Verhalten? Was können wir tun? Wie können wir Bedürfnisse hinter dem Verhalten entdecken und wie kommen wir diesen Bedürfnissen entgegen?

  • Biografiearbeit ganz praktisch

Die institutionell Pflegenden unter Ihnen kennen das. Ein Fragebogen, mit Angehörigen zusammen auszufüllen, ewig lang und – sind wir ehrlich – nervig! Zumal im Pflegealltag der persönliche Bezug bei allen guten Vorsätzen schnell verloren geht. Da machen wir uns nichts vor!

Aber darum geht es hier nicht!  Hier geht es darum, an sich selbst zu üben, was eigentlich wichtig ist für die eigenen Persönlichkeit. Wer bin ich und wie bin ich hier angekommen, wo ich bin? Wir werden hier nicht die Leichen aus dem Keller holen, keine Angst! Ich mache ja schließlich keine Psychoanalyse mit Ihnen. Nein – es geht um ganz alltagspraktische Dinge und ihre Bedeutung für unser Wohlbefinden!

Trinken sie Kaffee mit Milch und Zucker oder schwarz und wonach genau duftet Ihr Lieblingsduschgel?  Und was hat das mit Ihrem Wohlbefinden zu tun? Schauen wir mal!

  • Begleitung demenziell Betroffener durch den Alltag

Hier stehen Sie und Ihre dementen Angehörigen oder dementen Patientinnen und Patienten im Vordergrund! Sie bringen Themen mit und wir besprechen sie und suchen Perspektiven! Oder Sie bitten mich zu sich nach Hause oder zur Fallbesprechung oder zur Praxisanleitung!

  • Das „Helfende Gespräch“

Pflegende erinnern sich – „Das Helfende Gespräch“ nach Carl Rogers ist bis heute Teil der Ausbildung und das nicht zu Unrecht! Aber es bleibt erschreckend oft nur der Begriff „Spiegeln“ übrig und das noch dazu völlig entfremdet! „Ich hab gelernt, ich soll spiegeln, aber der fühlt sich doch verarscht, wenn ich den dauernd nachmache!“, sagte mal eine jüngere Teilnehmerin bei einer Schulung zu mir. Nun, sie hat nicht Unrecht! Wenn wir wen nachmachen, fühlt der sich verkohlt! Aber spiegeln ist nicht nachmachen!  Ähnlich wie bei der Validation geht es beim Helfenden Gespräch darum, Gefühle zu benennen und entlastend zu wirken. Und bestätigend!

Wir üben zusammen! Was genau ist ein „Helfendes Gespräch“? Wie funktioniert Kommunikation? Was sind „Türöffner“ und was blockiert ein gutes Gespräch?

Max. 12 Teilnehmende!

  • Trauervorbereitung

Trauervorbereitung? Was soll denn bitte das nun sein, werden Sie sich fragen!

Nun – wir werden in diesem Leben auf Vieles vorbereitet. Wir machen Geburtsvorbereitungskurse, Babypflegekurse, es gibt Ehevorbereitungskurse, Elternkurse und Vieles andere, das uns im Leben auf außergewöhnliche und besondere Momente und Ereignisse vorbereiten soll. Aber auf Trauer bereitet uns niemand vor. Wir lernen bestenfalls aus der Familie und unserer Umgebung, wie dort mit Trauer umgegangen wird. Wenn wir Fragen stellen dürfen, ist es ein Gutes, wenn nicht, bleiben wir ratlos zurück. Trauer ist immer noch ein Tabu und das wollen wir ändern!

Trauer bezieht sich bei den meisten Menschen in erster Linie auf Sterben und das damit verbundene Abschiednehmen und Betrauern des Verstorbenen. Aber selbst in diesem Bereich ist nicht klar, was Trauern bedeuten kann und wie Trauer aussehen kann. Was ist erlaubt, was ist verboten und warum? Wie trauert „man“ eigentlich? Wie unterschiedlich kann Trauer sein und wovon hängt das ab? Vom Alter der Verstorbenen, vom Verhältnis und der Beziehung zu ihr oder ihm, von Krankheit, vom der „Plötzlichkeit“ oder von der Art des Sterbens oder von Allem ein bisschen?

Trauer muss aber nicht ausschließlich und nur auf Sterben beziehen! Wir trauern überall da, wo wir Verluste erleben. Trauer findet also auch statt nach einem Beziehungsende oder wenn die Kinder aus dem Haus sind. Trauer findet auch statt, wenn mehr oder weniger schwere Krankheiten den Körper und das Leben grundlegend verändern. Sie können über verloren gegangene Körperfunktionen ebenso trauern wie über den Verlust des Arbeitsplatzes oder wenn eine Zeit zuende geht und Sie Abschied von einem Ort oder Menschen nehmen müssen, die Sie lieb gewonnen haben! Trauer hat ganz viele Facetten und ist grundsätzlich sehr individuell. Und dennoch gibt es Aspekte von Trauer, die wenn nicht allgemeingültig, dann aber doch häufig sind.

Wir wollen uns fragen, was Trauer für uns selbst bedeuten kann. Wie kann ich Trauer für mich gestalten? Was kommt vielleicht auf mich zu? Was möchte ich, was ist mir wichtig? Was ist mir wichtig für die Menschen, die einmal mich betrauern? Diese und viele Fragen mehr werden wir bearbeiten. Ich werde Ihnen verschiedene Trauerformen und Rituale vorstellen. Wir lassen uns inspirieren von unseren Ideen und von denen anderer Kulturen.

Bei aller Vorbereitung wird es viel Freiraum für Sie und Ihre Anliegen geben – schließlich geht es in erster Linie um Sie!

Bis 20 Teilnehmende, damit Gruppenarbeit möglich ist, mind. 12 Teilnehmende.

Achtung: es handelt sich nicht um eine Selbsthilfegruppe für Hinterbliebene, Sie sind aber natürlich herzlich eingeladen. Je nach Nachfrage wird es ein gesondertes Seminar für Hinterbliebene geben! Sollten Sie Zurückgebliebene nach einem Suizid sein, sprechen Sie mich bitte an! Dieses Angebot wird ständig spezifiziert nach Bedürfnissen, damit Alle einen Nutzen für sich daraus ziehen können.

  • Sterbebegleitung

Sterbenden zu begegnen, Sterben zu begleiten ist nicht einfach! Es erinnert uns nicht nur daran, dass auch unser Leben endlich ist! Es bedeutet Abschiede zu gestalten und zwar so, dass es für alle Beteiligten nicht mehr Belastungen gibt, als notwendig! Abschied tut immer weh! Und nicht nur die, die gehen, müsse darauf vorbereitet werden, dieses Leben zu verlassen! Die, die bleiben, müssen damit zurechtkommen, ohne den geliebten Menschen zu sein!

Es wird für dieses Thema zwei Gruppen geben! Eine für institutionell Pflegende im KKH/ Pflegeheim/ Pflegedienst/ Hospiz und eine andere für Angehörige final erkrankter Menschen oder Verstorbener! Für beide Gruppen gilt: Es geht natürlich um die Menschen, die sterben, es geht aber auch um Sie! Wenn Sie emotional entlastet werden, dann geht es auch den sterbenden Menschen besser!

Sterbende sind Lebende, bis der Tod eintritt! Sie befinden sich lediglich auf der letzten Etappe ihrer Reise hier auf Erden!

Max. 8 Teilnehmende!

  • Self-Care im Pflegealltag – bis zur Schmerzgrenze oder wo bleibe ich?

Dieses Thema wird immer auch bei allen anderen Themen einfließen! Aber hier schauen wir gezielt! Was würde ich brauchen, was kann ich für mich tun und was wünsche ich mir! Diesen Fragen gehen wir nach! Hier geht es nur um Sie!

Max. 8 Teilnehmende!

Die Konditionen zu den einzelnen Angeboten entnehmen Sie bitte der Preisliste.