WICHTIGER HINWEIS!

 

Sie finden in meinem Blog auch Texte, die sich mit Depressionen und Suizid beschäftigen! Sollten Sie selbst von Depressionen betroffen sein oder an Suizid denken oder jemanden kennen, der von Depressionen betroffen ist oder von Suizid spricht, holen Sie sich Hilfe! Natürlich können Sie jederzeit den Notruf unter 112, auch unter 110 verständigen!  Die Telefonseelsorge ist eine gute Anlaufstelle, die Mitarbeitenden dort wissen, was zu tun ist! In Ihrer Stadt gibt es auch Beratungsstellen, etwa religiöse oder städtische! Bei akuten Suizidgedanken suchen Sie die nächstliegende Psychiatrie oder Psychiatrische Ambulanz auf! Verständigen Sie eine vertraute Person!

Vier Jahre…..

Ich sehe Dich

In den Sonnenstrahlen, die mein Gesicht in der Winterluft wärmen

In den Wolken, die dahin ziehen auf dem Weg zu Gefilden, die ich nicht kenne

Im Regen, der freundlich an mein Fenster klopft

Im Wind, der mir den Kopf frei pustet

Im Nebel, der meinen Geist trübt

Du bist überall

Ich sehe Dich

Immer

Und ganz langsam lösen sich Tränen im Sonnenschein auf, ziehen mit den Wolken, regnen auf die Welt, ziehen mit dem Wind und klaren den Nebel auf und ich weiß, ich werde nie allein sein

Nie

Weil es Dich gibt

Immer noch

In meinem Herzen und in meinen Gedanken

Für immer

Was bleibt ist Dankbarkeit und Liebe

Und das Leben

Mein Leben

Für uns gelebt

Wieder fast ein Jahr rum .. und Du fehlst..

Heute in sieben Tagen ist es vier Jahre her, dass Du mein Leben aus den Fugen gehoben hast, mein geliebter Bruder…

Heute in sieben Tagen ist es vier Jahre her, dass ich Deinen Nichten und Neffen erklären musste, was Du getan hast…

Heute in sieben Tagen fängt die Zeit neu an – neue Zeitzählungen – vor … und nach…

Heute in sieben Tagen hätte es auch für mich bedeuten können, dass ich es beende…

Ich bin um jeden Tag froh, den wir hatten..

Ich beweine jeden Tag, den wir vorher und hinterher kein gemeinsames Leben hatte..

Ich lebe jeden Tag aus Überzeugung weiter..

..nicht weil ich muss oder soll..

..weil ich will..

Du hast gesagt „Kleene – wenn das wer schafft, dann Du“ – es waren Deine letzten Worte, Dein Vermächtnis..

Ich weiß, dass das Dein Abschied war..

Das Leben ist nicht fair..

Aber ich lebe es..

..weil es das einzige ist, das ich habe ..

..weil ich es nicht ändern kann..

..weil die Dinge so sind, wie sie sind..

Meistens geht es sogar ganz gut, weißt Du..

Nur manchmal, nicht mehr so oft, aber nicht weniger heftig, rollt die Trauer über mich drüber, nimmt mir den Atem, nimmt sich Raum, vergräbt mich unter sich, erschlägt mich und setzt sich auf mich drauf…

Manchmal ist das so…

Ich nehme es an..

Was soll ich auch tun..

Ich werde nie lernen, es auszuhalten..

Aber ich nehme es an und weiß jetzt,

es geht auch vorbei…

Und dann, dann hat sich die viele Arbeit in den letzten Jahren gelohnt…

Dann weiß ich, dass es nun auch gut wird…

nicht mehr mit Dir…

…trotzdem gut..

Es ist mein Leben..

Du hast Dir Deines genommen..

Mit hast Du unser gemeinsames genommen..

Aber ich weiß schon mein lieber Bruder, ich weiß es ja!

Ich weiß, dass Du es anders gewollt hättest..

Ich weiß es ja..

Es ist gut..

Es ist gut..

…wirklich…

Ich hoffe, Du bist glücklich, da wo Du nun bist…

Versöhnt mit allem…

Weil es hier nicht mehr ging..

Wenigstens da…

Weil es immer noch schwierig ist…

Ein Brief an Dich, lieber Bruder… 11.06.1019

Happy Birthday trotz Allem – weil Du immer ein Geschenk in meinem Leben bleibst!

Heute ist ein schwieriger Tag für mich und nicht nur für mich… Für alle die, die Du zurückgelassen hast, lieber Bruder..

Heute sollten wir bei Dir sein – es würde so gut passen – wir haben Pfingstferien und könnten jetzt mit Dir sitzen und feiern – Du schmeißt den Grill an und lachst über meine fleischlosen Variationen und schiebst den „armen Kindern“ ne Wurst rüber und natürlich ein ordentliches Stück Fleisch… und ich meckere, dass Du wieder keinen Fisch gekauft hast! Wir stoßen mit Obstler an und Du kannst immer noch nicht glauben, dass ich das halbe Dorf unter den Tisch saufe….

So sollte es sein – so sollte es noch sehr sehr lange sein…

Aber Du bist nicht mehr da ….

Weißt Du – im Großen und Ganzen komme ich ganz gut klar mittlerweile – meistens jedenfalls. Aber an Tagen wie heute wird mir wieder so bewusst, wie ungerecht das Alles ist, wie furchtbar, wie unerträglich und wie sehr es weh tut! Es ist wie ein körperlicher Schmerz, wie Nervenschmerzen – fies und tief und bohrend und – schlimmer als Zahnschmerzen!

Das klingt banal, aber das ist es nicht. Es ist wie Schmerzen, von denen man sich einfach nur wünscht, dass sie aufhören nie wieder kommen, in dem Wissen, dass sie jederzeit unangekündigt und ohne Chance auf Vorbereitung wieder da sind und quälen. Quälen – Tag und Nacht. Schlaflos, mutlos, kraftlos, angespannt – immerzu und immer wieder.

Genau so ist Dein Tod in mein Leben gekommen – unvermittelt mit der Macht eines inneren Raketeneinschlags, mit all der zerstörerischen Kraft, die das Zurückbleiben bedeutet.

Du weißt, ich verstehe, warum Du gegangen bist, warum Du nicht mehr konntest. Du weißt aber auch, was es für mich bedeutet, immer wieder neu kämpfen zu müssen, damit ich das Ziel nicht aus den Augen verliere: den ganzen Wahnsinn hier überlebe, nicht nur irgendwie, sondern glücklich werdend. Das ist mein Projekt, seitdem Du nicht mehr bist! Weil Du nicht mehr bist! Weil ich nur diese Wahl habe, wenn die andere Wahl aufgeben und zu Dir Wollen ist!

Also werde ich weiter machen – weiter machen mit Dir in meinem Herzen und manchmal als Last auf meiner Seele – immer dann, wenn ich das Gefühl habe, die Kraft reicht einfach nicht aus. Ich bin es mir selbst schuldig, mir allein und denen, die ich liebe und die mich lieben.

Ja – die mich lieben. Ja! Ich bin liebenswert und manchmal kann ich mich selbst lieben. Entgegen allen Programmen, die mich glauben ließen, ich sei es nicht wert, lasse ich es zu, geliebt zu werden. Ehrlich und aufrichtig und mit allen Fasern des Seins werde ich geliebt und liebe. Liebe, ohne mich zu verbiegen, weil ich nicht mehr sein muss, wie Andere mich haben wollen. Weil ich sein darf, wie ich sein will. Weil ich richtig bin, so wie ich bin. Und wer das nicht aushalten kann, muss mich nicht mögen und ich – und das ist das eigentlich Entscheidende – muss diese Menschen nicht mögen. Einfach eigentlich, aber nicht halb so einfach, wie es hier geschrieben ist. Mein Programm lautet anders und das mit dem neuen Script ist eine echt Herausforderung! Aber ich schaffe das! Obwohl Du nicht mehr bist.

Weil Du nicht mehr bist.

Weil Dein Gehen mich aus dem Dornröschenschlaf geholt hat, mir gezeigt hat, wo ich enden werde, wenn ich nicht jetzt handle! Dein Gehen war so etwas wie ein Scheideweg in meinem Leben.

Ich bin meinen Weg weiter gegangen – nein, ich bin einen neuen Weg gegangen, indem ich erst einmal herausfinde, was genau mein Weg sein wird.

Schöner wäre gewesen, wir hätten das Beide herausfinden können.

Ich glaube immer noch, dass es möglich gewesen wäre, aber das können wir nun nicht mehr herausfinden. Das muss ich nun allein tun.

Ich bin ohne Bitterkeit, Bruderherz. Das ist manchmal fast ein Wunder, aber ich bin nicht bitter oder hart. Im Gegenteil werde ich immer weicher, weil ich es nun zulassen kann und weil ich keine Angst mehr habe! Aber auch, weil ich mehr schaffe, mich zu schützen ohne mich abzuschotten.

Dein Tod, Dein Gehen ist furchtbar und wird es immer bleiben. Aber es wird mich nicht zerstören. Auch das weiß ich jetzt.

Ich bin nicht zum Aufgeben gemacht!

Ich bin nicht bitter!

Ich bin traurig, wütend, entsetzt, zornig! Aber ich bin nicht bitter. Und ich habe nie verlernt, zu lieben. Und werde auch Dich immer lieben!

Das ist doch was!

Essay zu Umweltpassung

Umweltpassung – oder ein Weg zu einem Umgang mit Herausforderndem Verhalten

Vorbemerkung:

Warum mache ich mir Gedanken um Umweltpassung?

Nun, weil ich denke, dass Umweltpassung ein „Geheimtipp“ werden könnte für Alle, die mit Menschen umgeben sind – sei es beruflich oder privat – die durch Verhalten auffallen, das wir als auffällig bezeichnen, weil wir gelernt haben, so zu denken! Wir lernen von Anfang unseres Lebens, dass unser Verhalten „angepasst“ sein soll. Wir lernen sehr früh, dass nicht angepasstes Verhalten nicht erwünscht ist und dass es meistens repressive Folgen hat, wenn wir uns nicht wie erwartet verhalten. Das wird selten infrage gestellt und nicht selten wird das Erreichen von bestimmten Verhaltensnormen als Ziel von Erziehung und Bildung zum Selbstläufer. Es geht nicht darum, wem es etwas nützt, wenn alle sich angepasst verhalten, sondern dies ohne Einschränkungen zu tun, einfach um des Angepasst-Seins. Nicht auffallen in der Menge wird zu einer Tugend stilisiert. Das wiederum führt dazu, dass Menschen, die nicht der Norm entsprechen wollen und/ oder können, umso mehr zu Außenseiterinnen werden, weil wir auf Ausnahmen von Regeln nicht programmiert werden. „Essay zu Umweltpassung“ weiterlesen

Gedanken über das Leben und warum Alles so kommt, wie es kommt…

Wie begreift man das Unbegreifliche?

Indem man es anpackt!

Wie auch sonst!

Das Atelier des Lebens

Wenn das Leben beginnt, dann ist das wie eine neue Leinwand.

Neu und blank, farblos und nur das Rohmaterial!

Und dann kommen nach und nach Farben auf die Leinwand. Viele unterschiedliche und nicht immer zueinander passende Farben. Einige Stellen werden sehr bunt und fast grell, an einigen Stellen finden sich nur schwarz und weiß mit allen Grautönen.

Schicht über Schicht finden die Farben des Lebens ihren Platz. Manche übermalen andere, an manchen Stellen auf der Leinwand schimmert die alte Farbe durch die neue noch durch.

Am Ende des Lebens sehen wir dann die Leinwand an und finden das Porträt eines Lebens mit allen Farben, die sich im Laufe des Lebens angesammelt haben. Wenn es ein langes Leben war, ist die Leinwand wellig und verbraucht, aber im besten Fall bunt mit einigen dunklen Stellen und Flächen. Wenn es ein kurzes Leben war, sind es weniger Farben, aber das Bild ist trotzdem vollständig!

Auf der Leinwand sehen wir Alles, was in dem Leben wichtig war, alle Eindrücke, jede Freude, jeder Kummer, jede Liebe und jede Verletzung.

Wenn Alles gut gegangen ist, ist es eine bunte und wilde Leinwand. Vielleicht mit ein paar Macken, weil das Leben eben so ist!

Wenn Alles gut gegangen ist!

Und dann gibt es da die Leinwände, die sind nicht bunt.

Die sind schwarz und grau, alle bunten Farben sind übermalt. Manchmal, wenn das Licht gut steht oder der Winkel der Betrachtenden günstig ist, dann schimmern einige bunte Ecken noch durch. Vielleicht ein bisschen, wo die dunklen Farben nicht so dick aufgetragen sind, vielleicht an Stellen, wo die dunkle Farbe nicht so gedeckt hat.

Aber wer sie finden will, muss gut hinsehen!

Muss lange suchen!

Und die Leinwand ist trostlos und der Anblick macht traurig!

Das ist auch ein Porträt. Auch auf diesem Bild sind alle Erlebnisse und Eindrücke des Lebens abgebildet. Auch auf dieser Leinwand ist ein gelebtes Leben zu sehen. Es gibt sogar Leinwände, die sind immer schon grau und schwarz, andere waren mal sehr bunt und dann sind nur noch Schichten aufgemalt worden, die dunkel und grau sind. Vielleicht ein bisschen hellgrau, vielleicht mehr dunkelgrau. Aber die Farben sind mit der Zeit übermalt.

Oder waren nie da!

Dann wiederum gibt es Leinwände, da wechseln sich helle und dunkle Farben ab. Auf ihnen gibt es alle Schattierungen von Farbe. Sie wirken bunt und lebhaft, aber bei genauer Betrachtung fällt auf, dass an vielen Stellen übermalt wurde. Bunte Farben wurden auf Schwarz und Grau aufgetragen. Dann wieder umgekehrt. Und das auf der ganzen Leinwand. Manchmal ist ein großer Teil der Leinwand schwarz und grau eingetönt gewesen und wurde viel später mir bunten und sogar grellen Farben übermalt. Das Dunkel scheint immer durch, aber mit jedem bunten Pinselstrich weniger.

Der Schatten geht nie weg, weil einmal Aufgetragenes nie wieder ganz weggeht!

Jede Leinwand hat ihre eigenen Geschichte und ihre eigene Dynamik.

Jede Leinwand ist einzig und einzigartig!

Und es gibt keine Leinwand, die einer anderen aufs Haar gleicht. Manche sind ähnlich, aber nie sind sie ganz und gar gleich. Auch die, die am Anfang ganz gleich aussahen, werden sich am Ende unterscheiden. Weil nicht immer die gleichen Farben in den gleichen Mustern und Linien auf ihnen sein werden!

Es sind auch nicht alle Leinwände in ihrer Grundausstattung gleich. Jede Leinwand hat ihre eigene Form, manche haben Ecken und Kanten, manchen fehlen Ecken, manche haben welche mehr, als die anderen Leinwände. Sie haben weder alle die gleiche Form, noch die gleiche Grundfarbe. Aber sie sind alle Leinwände, die nur darauf warten, dass sie gefüllt werden.

Es können auch die Texturen ganz unterschiedliche sein. Auf einige kann jede Farbe ganz einfach aufgetragen werden, auf anderen nur manche. Wieder andere brauchen mehr Mühe und mehr Aufwand. Einige saugen die Farbe auf, an anderen scheint sie immer wieder hinunterzulaufen und erst später sieht man, dass die Farbe doch einen Schimmer oder mehr zurück gelassen hat. Manche Leinwände nehmen die Farbe auch erst so richtig auf, wenn sie schon einige Farbschichten haben.

Jede Leinwand hat ihre eigenen Regeln und Voraussetzungen und wer sie bemalt, sollte sorgsam sein und genau hinsehen.

Sollte….

An allen Leinwänden haben am Schluss Alle mit-gemalt, die mit dem ehemals neuen Leben jemals Kontakt hatten, Alle, die ein Teil der Familie sind und waren, alle Ahnen und Urahnen. Alle Freundinnen und Freunde, alle Bekannten, alle Feindinnen und Feinde.

Alle haben ihre Farben auf die Leinwand aufgetragen und sich damit für immer auf ihr verewigt. Manche sogar ohne ihr direktes Zutun!

Viele nicht im Bewusstsein dessen, dass sie auf ewig Spuren hinterlassen werden. Einige wenige aber lassen sehr bewusst ihre Farben auf der Leinwand.

Die wissen, was sie tun und wenn sie Gutes malen, ist das dem Gesamtbild sicher zuträglich.

Manche aber wissen es nicht besser. Sie malen dunkel und finster, weil es auf ihren eigenen Leinwänden so viel davon gibt und sie es nicht anders kennen oder weil sie einfach Lust daran haben. Weil sie, auch wenn es nicht zu verstehen ist, das Bild zerstören wollen!

Auch das gibt es und nichts von all dem, was jemals auf die Leinwand kommt, wird jemals wieder von ihr verschwinden, selbst wenn die unteren Schichten nicht mehr zu sehen sind. Sie sind noch da! Und sie schimmern auch immer mit durch. Weil die Farbe, die über eine andere gemalt wird, sich verändert. Sie wird immer ein bisschen von der Farbe vorher in sich aufnehmen!

So ist das mit dem neuen Leben!

Niemand weiß, wie die Leinwand am Ende aussehen wird!

Aber ich wünsche allen Kindern dieser Welt, dass sie große und bunte Leinwände werden. Bunt, grell, wild, abenteuerlich. Dass neben jeder dunklen oder grauen Stelle eine bunte ihren Platz findet. Dass viele viele graue Stellen ganz schnell übermalt werden!

Ich wünsche den Kindern dieser Welt, dass ihre Leinwand lange genug bemalt wird, dass sie am Ende auch genutzt aussieht und dass es viele bunte Farben auf ihr gibt. Dass es mehr Hell als Dunkel geben darf.

Ich wünsche mir mehr Lebens-Künstler und Lebens-Künstlerinnen mit einer riesigen bunten Palette, die mit Wonne und mit Leidenschaft den Pinsel des Lebens schwingen. Die mal jeden Strich sorgsam setzen und mal die Farbe einfach mit Schwung und Esprit beherzt auf die Leinwand pfeffern und sich über beide Ergebnisse gleich freuen können.

Mal was ganz Anderes – Fridays for Future/Parents for Future

Ich habe heute der Bezirksregierung eine Mail geschrieben, weil diese offensichtlich Schulleitungen dazu auffordert, Kinder, die an den Freitagsdemonstrationen teilnehmen, zu melden.

Ich nenne das Anschwärzen und finde das sehr unschön! Ich jedenfalls finde das Engagement der Jugendlichen vorbildlich!

Deswegen hier der Text der Mail: „Mal was ganz Anderes – Fridays for Future/Parents for Future“ weiterlesen

Spende genutzt…

So, hier gibt es jetzt ein Update zu den Spenden und wozu ich sie genutzt habe:

200 € waren auf dem Spendenkonto, davon habe ich

  • 4 Stunden Deutsch unterrichtet,
  • zwei telefonische Beratungen durchgeführt,
  • eine Familie geholfen, ihren Behördenkram zu erledigen, das waren ca. 10 Stunden Mailkontakt!

Ich werde die Namen der Menschen nicht veröffentlichen, weil es nicht gewünscht ist. Es ist und bleibt leider peinlich und ich möchte natürlich auch niemanden hier bloßstellen oder marginalisieren!

Allen Unterstützenden sei Dank gesagt!

Und noch mal zur Erklärung:

Ich kann in der Zeit, in der ich Menschen unterstütze, die aufgrund ihrer finanziellen Situation nicht viel oder – wie in zwei Fällen oben – gar nicht zahlen können, keine Akquise machen oder bezahlte Aufträge bearbeiten! Momentan ist das noch insofern ein Problem, dass meine Einkünfte aus Aufträgen noch nicht ausreichen, diesen Haushalt am Laufen zu halten.

Im Endeffekt würde das bedeuten, dass ich diesen Menschen, die z.B. in einem Fall oben in echter Not waren, gar nicht helfen könnte, weil ich ja Akquise betreiben muss oder weil ich Aufträge abarbeite oder weil ich gerade Flyer bastle!

So kann ich die Aufträge annehmen, ohne mich selbst dadurch in eine finanziell schwierige Situation zu bringen.

Wenn bei mir „der Laden läuft“, dann werde ich entweder das Spendenkonto deaktivieren oder für andere wichtige Projekte sammeln.

Ich versichere, dass ich das mir anvertraute Geld im Sinne der Aktion verwende!

 

Mein Name und mögliche Verwirrungen…

Sie lesen hier meine Texte und meine Ideen und dann wundern Sie sich unter Umständen, dass ich mal Gabriele HOFFMANN und mal Gabriele MENKING heiße!

Nein, ich will Sie nicht veräppeln und das ist auch kein Betrug!

Mein Geburtsname ist Hoffmann und unter dem werde ich arbeiten und schreiben! Und bald auch wieder leben!

Menking ist mein Name aus meiner Ehe, aus der zwei Kinder hervorgegangen sind. Um die Verwirrung damals für Kinder und Umgebung möglichst gering zu halten, habe ich den Namen nach der Scheidung nicht wieder in Hoffmann geändert. Nun sind die Kinder schon längst erwachsen und es ist Zeit, wieder meinen Geburtsnamen anzunehmen!

Sobald ich das erledigt habe, werde ich das im Impressum und an allen wichtigen Stellen ändern und die Verwirrung hat ein Ende!